Termin vom 12. bis zum 16. September 2005 in den Instituten für die Förderung des menschlichen Potentials

Abrechnung

Wir bedanken uns

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde, es ist sehr schwierig zu beschreiben, wie wir uns fühlen, jetzt nach unserer Rückkehr aus Philadelphia. Dank Eurer Hilfe, die Ihr uns auf sehr verschiedenen Wegen zukommen haben lasst, haben wir diese Reise machen können. Wir haben grosse Emotionen erlebt, als wir gesehen haben, dass unsere Bitte soviel Zuspruch fand. Als wir angefangen haben, Rosas Geschichte zu veröffentlichen, waren wir etwas unsicher. Es war keine leichte Entscheidung, der ganzen Welt zu erzählen, was uns alles so passiert. Aber jetzt wissen wir, dass Rosas Geschichte viele, oft positive Gefühle erweckt.

Wir haben viele schöne Briefe erhalten, Grüsse, individuelle Spenden, Spenden aus Sammlungen oder von Gruppen und viele haben uns geholfen, Rosas Geschichte über Handzettel, Kopien oder Internet zu verbreiten. Wir haben wieder Kontakt zu vielen alten Freunden in verschieden Ländern bekommen. Einige von Euch haben wir uns schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Wir haben Spenden von Freunden aus México, Deutschland, Belgien, Italien, der Schweiz und aus den USA bekommen. Auch anonyme Spender haben uns geholfen. Vielen Dank fürs Schlangestehen in der Bank und dabei an Rosa denken.

Viele von Euch kennen sich nicht untereinander weil Ihr Rosa an verschiedenen Orten oder zu verschiedener Zeit kennengelernt habt. Einige von Euch haben Rosa nie persönlich kennengelernt. Ihre Geschichte hat Euch berührt und von sehr weit habt Ihr uns Eure Hilfe zukommen lassen. Vielleicht lernen wir uns ja eines Tages kennen. Ihr seit zu jeder Zeit bei uns willkommen. Ihr wisst ja, dass wir nie aus dem Haus sind, da wir immer das Programm machen. Wenn Ihr uns besuchen kommt, trefft Ihr uns wahrscheinlich vielleicht bei den Kreuzpatronen, beim Laufen, beim Putzelbäume schlagen, beim Mathe- oder Inteligenzprogramm an. Jederzeit seit Ihr herzlich willkommen.

Mit Euren Spenden helft Ihr nicht nur Rosa. Über die Zahlung der Kosten des fünftägigen Termins, helft ihr auch den “Instituten für die Förderung des menschlichen Potentials”, damit sie ihre tägliche Arbeit weiterführen können und neue Methoden für die Behandlung hirmgeschädigter Kinder erforschen können. So tragen sie zu einem würdigeren Leben dieser und auch aller gesunden Kinder bei. Während unseres einwöchigen Besuches nehmen wir immer an zweitägigen Vorlesungen bei. Das dort vermittelte Wissen hilft uns nicht nur mit Rosa, sondern hat uns auch neue Wege gezeigt für unsere Arbeit die wir mit der Organization Vientos Culturales für die Kinder und Jugendliche in den armen Stadtrandgebieten von Tuxtla Gutiérrez, Chiapas, Mexiko leisten.


Nach unserer Rückkehr waren wir zunächst unglaublich müde. All die Arbeit, die Emotionen und der Aufenthalt in Philadelphia waren sehr viel für uns. Das erste Gefühl nach unserer Rückkehr war “Angst”. Und das, wo wir normalerweise doch überhaupt nicht ängstlich sind. Wir konnten diese Reise antreten, aber wird es uns auch mit der Nächsten, der Übernächsten und der danach gelingen? Es liegt noch ein langer Weg vor uns. Nach der Diagnose– Trisomie 14, sagte ich oft: “Ja sie hat diese Krankheit, aber ich kann trotzdem nicht aufhören, sie mir in einer Schule vorzustellen wie andere Kinder auch.” Einige von Euch werden sich noch erinnern. Ich sagte dies nicht nur einmal. Hinterher habe ich für lange Zeit nicht mehr davon gesprochen. Vor kurzem fing ich wieder damit an.

Als Menschen sind wir einzigartig. Rosa ist einzigartig, María ist einzigartig, Darinel und ich sind es und Ihr seid es auch. Einige von uns nutzen leider nicht voll ihre Fähigkeiten aus. Das ist schade weil unsere Gesellschaft, unsere Freunde und Familien es brauchen. Rosa nutzt jeden Tag voll all ihre Fáhigkeiten aus, wobei sie stärker werden, jeden Tag ein bisschen mehr. Wir hören nie auf zu träumen. Es ist ganz einfach und wir haben es oft gesagt: “Wenn Du einen Traum hast, sei geduldig und hör nie auf zu arbeiten. Von ganz alleine wird er Wirklichkeit.”

 



So das wir uns an all das erinnert haben und jetzt haben wir gar keine Angst mehr. Wir arbeiten und sind zufrieden.



Wieder zu Hause haben wir natürlich gleich mit dem neuen Programm begonnen.

Vielen Dank für all Eure Hilfe! Rosa hat so viel positive Energie von Euch erhalten und wir, ihre Familie auch.

 




Termin vom 12. bis zum 16. September in den Instituten für die Förderung des menschlichen Potentials

Wir kamen am Samstag den 10. September an. Dieses Mal begleitete uns María, um den Ort kennenzulernen an den ihre Schwester jedes halbe Jahr fahren wird, und auch um Rosas Programm besser zu verstehen. Den Sonntag verbrachten wir damit, ein bisschen auszuruhen und Vorbereitungen für unseren Termin zu treffen.

Montag den 12. September:
Der erste Tag ist immer der Einschätzung des Entwicklungsstandes von Rosa gewidmet. Giselle machte mit uns die Geschichte des Behandlungsabschnittes und erfasste alle Änderungen, Erfolge und Probleme, die wir seit dem letzten Besuch hatten.

Hinterher kamen wir zu Dr. Ernesto. Dieses Mal war Rosa müde und hatte überhaupt keine Lust, ihre neuen Fähigkeiten zu zeigen. Deshalb nehmen wir zu jedem Besuch ein zu Hause gefilmtes Video mit. Es wurde Rosas Mobilität, Sprache, Handgeschicklichkeit, Lesen, Hören und Taktsinn eingeschätzt. Es wurden seit dem letzten Besuch zwei grosse Erfolge registriert: Rosa läuft jetzt, kann einige wenige Worte aussprechen und ihr Verständnisvermögen hat sich auch eindeutig verbessert. Aber das klinische Personal der Institute fand noch einige Unregelmässigkeiten im Laufen von Rosa, da sie noch nicht richtig die Knie dabei durchdrückt.

Bei der darauffolgenden medizinischen Untersuchung mit Herrn Dr. León konnten wir Rosas häufige Stuhlentleerungen besprechen. Rosa wurde von vorne bis hinten ausgemessen und wir stellten fest, dass sie seit ihrem letzten Besuch 4cm gewachsen ist. Am Ende des Tages machte Ann Ball mit uns die Zusammenfassung. Wir wurden für unsere ausgezeichnete Arbeit beglückwünscht und konnten unsere aktuelle Einstellung zum Programm und wie wir es als unsere Lebendsweise angenommen haben, diskutieren.


Mit Ann Ball und Diana in dem Abschlussgespräch am Ende des ersten Tages


Bei Eliane Hollanda wird Rosa von hinten bis vorne ausgemessen.


Mit Dr. Ernesto Vásquez bei der Entwicklungseinschätzung

 

Am selben Tag kam Oma Edith aus Deutschland an, um Rosa während der nächsten zwei Vorlesungstage zu betreuen. Da wir uns seit anderthalb Jahren nicht gesehen hatten, war die Wiedersehensfreude sehr gross. Zusammen mit María leistete sie eine ausgezeichnete Arbeit bei der Betreuung von Rosa.

Dienstag den 13. und Mittwoch den 14. September
An diesen zwei Tagen nahmen wir an insgesamt 20 Vorlesungsstunden teil und lernten viel neues über die Entwicklung und das Wachstum gehirngechädigter Kinder. Dieses Mal wurde grosser Wert auf die Kommunikation und die Sprache gelegt, was wunderbar für uns war, da wir viel neue Methoden erlernten, mit denen Rosa erfolgreich mit uns kommunizieren kann, obwohl sie noch nicht spricht.

Am Dienstagabend wurden die Behandlungserfolge aller Kinder in dieser Elterngruppe besprochen. Das ist ein grosser Augenblick für uns weil wir von den Erfolgen und Problemen der anderen Familien aus aller Welt hören.


Der Vorlesungssaal

Am Donnerstag den 15. und Freitag den 16. September wurde uns Rosas neues Programm gezeigt.

Rosas neues Mobilitätsprogramm:
Das gravitätsfreie Programm wird Rosas Gleichgewichtsgefühl verbessern und macht ausserdem sehr viel Spass. Rosa wird auch anfangen sich unter einer Leiter lang zuhangeln um ihre Handgeschicklichkeit zu verbessern. Sie wird auf verschiedenem Untergrund laufen (ebener Fussboden, Rampen, und über unregelmässiges Gelände).


Das gravitätsfreie Programm macht besonders Spass


 


Nati Tenacio Myers erklärt uns Rosas neues Programm. Nati ist auch Rosas Tutorin.


 

Rosas neues physiologisches Programm:
Rosa wird jetzt täglich nur noch 6 Kreuzpatrone machen, um ihre Koordination zu verbessern. Sie wird weiterhin den ganzen Tag lang Atemmasken machen und ihr wurde das Programm des positiven Atempatrons verschrieben, das wie wir schon nachweisen konnten Wunder für ihre Sprachentwicklung wirkt. Dieses Programm wird zuerst zwei Monate lang von Hand durchgeführt. Hinterher übernimmt eine Maschine die Arbeit während der gesamten Nachtruhe.

Diese Maschine besteht aus einem Luftkompressor, einem Steuerapparat und einer Weste mit Lufttaschen, die sich im Rhythmus von Rosas Atemfrequenz aufblasen, um ihr bei einer efektiven Ausatmung zu helfen. Als Folge verbessert sich das Einatmen und Rosa lernt so, richtig zu atmen. Diese Maschine hat uns ein bisschen Bauchschmerzen verursacht, da sie sehr teuer ist. Aber da Rosa sie vielleicht für viele Jahre benutzen wird, lohnt sich Investition allemal.

Es wurden Änderungen an Rosas Diet vorgenommen und ihr wurden Vitamine und Nahrungszusätze verschrieben um ihre häufigen Stuhlentleerungen zu kontrollieren.



   


Beim Probieren der Atemmaschine


Mit Dr. Thompson und Rogelio bei der Dietplanung für Rosa

   

Rosas neues Inteligenzprogramm:
Wir sind sehr glücklich über Rosas neues Inteligenzprogramm. Wir hatten schon vorher gemerkt, dass das Lesen und die hausgemachten Bücher nicht den Wissenshunger von Rosa befriedigten. Rosa lernt jetzt auch Mathematik mit Punkten, und hat auch mit Intelligenzbits angefangen, wo sie täglich eine neue Kategorie mit 10 Abbildungen und ihrer Bezeichnung sieht, zum Beispiel: berühmte Maler, Meisterwerke, Monumente der Welt, Säugetiere, Vögel, Blumen, Flaggen usw. Dieses Programm macht Rosa ausserordentlichen Spass und wird schnell ihr Allgemeinbildung erweitern. Ausserdem ist es auch von grossem Vorteil für Maria und alle anderen. Täglich bereiten wir neue Materialien vor und überlegen welches Stückchen von all dem Wissen der Menschheit wir Rosa am nächsten Tag zuführen können. Wir sind ständing auf der Suche nach neuen Fotos, Abbildungen und Informationen. Mit dem Inteligenzprogramm ist wie mit dem Essen. Man bereitet es stundenlang vor und in 5 Minuten ist es aufgegessen.

Andere Programme:
Dieses Mal wurde Rosa mit dem “Gesetz” gesegnet. Das “Gesetz” ist ein soziales Programm, dass Rosa beibringen soll bestimmte Regeln zu befolgen und sich in einer Art und Weise zu benehmen, die für sie und für alle anderen von Vorteil ist. Dieses Programm kam für uns zur rechten Zeit. Rosa verwandelt sich in der letzten Zeit manchmal in einen kleinen Teufel, heckt Streiche aus und will so unsere Geduld austesten.

Das Treffen mit anderen Familien ist immer ein Erlebnis. Wir sind eben doch nicht viele auf der ganzen Welt mit dieser Lebensweise. Es hat Freiwillige gegeben, die uns gesagt haben: Ihr seid sicherlich die Einzigen, die das Programm so pflichtbewusst durchführen.” Lasst Euch sagen, dass wir nicht die Einzigen sind. Vielleicht gibt es nicht Tausende von Familien wie uns aber sicher einige Hunderte, die in der ganzen Welt verteilt sind. Wir haben auch einige lateinamerikanische Freunde getroffen, die mit uns gemeinsam das Programm begonnen haben und konnten viele bedeutende Fortschritte auch in ihren Kindern sehen. Wir konnten die kleinen Pausen ausnutzen, um Erfahrungen auszutauschen und Ideen für unsere Inteligenzprogramme zu sammeln.

Wenn dieser kleine Bericht zufälligerweise das Interesse einer hilfsbedürftigen Familie erweckt, können sie die Webseite der Institute für die Förderung des menschlichen Potentials www.iahp.org besuchen, um mehr zu erfahren.

 

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Abrechnung

Dank all Eurer Hilfe ist die unglaubliche Summe von

8,751.98 Euros, das 10,939.97 Dollar oder 115,968.13 mexikanischen Pesos entspricht zusammengekommen.

Das ist viel mehr als wir erwarteten. Es war aber sehr wichtig, da Rosa viele neue und sehr teure Programme verschrieben wurden. Wir mussten viele neue Anschaffungen machen, wie die Atemmaschine, und das Equitment für das gravitätsfreie Ambiente. Die Vitamine und Nahrungszusätze waren auch sehr teuer.

Wir hoffen von ganzem Herzen, dass ihr mit der folgenden Verteilung der Spendengelder einverstanden seid.

Ausgaben:

Mex. Pesos

= Dollar

= Euro

Termin in den Instituten

40,449.60

3,816.00

3,052.80

Simultanübersetzung

4,929.00

465.00

372.00

Unterkunft

10,971.00

1,035.00

828.00

Flugscheine

29,247.79

2,759.23

2,207.38

Laboruntersuchungen

1,677.56

157.52

126.01

Vitamine und Nahrungszusätze, Herzfrequenzmesser, Metronom, elastische Schläuche für das gravitätsfreie Programm

4,664.00

440.00

352.00

Mathematikset

529.47

49.95

39.96

Atemmaschine

31,158.70

2,939.60

2,351.60

Harness (gravitätsfreies Programm)

3,047.50

287.50

230.00

Karabiner (gravitätsfreies Programm)

1,264.00

118.69

94.95

Total

127,938.62

=12,068.49

=9,654.70

 

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Wir bedanken uns ganz herzlich für den Termin vom 12. September 2005

In Mexiko:
Vielen Dank an Emma Gutiérrez, Cotty Pastrana de Robles, P. Renato Rondolini, Osvaldo Gutiérrez und seine Mutter, Crehta de México (Mario Cancino Villar, Lupita Guzmán Monzón, ihr Vater und ihre Freunde), an den Verein “ La Logia Amazónica ”, Laura Zepeda Orantes, Luz María Ríos Castellán und Liliana Zuñiga Rueda, Spendenaktion in der Schule “Diego Rivera”, Hiram Marina von “Lacandontours” und LA PERRA. ,

Vielen Dank an alle, die an der Spendenaktion der Señora Marlith Nucamendi Molina im Wartezimmer von Dr. Donaldo Molina teilgenommen haben: Familia Ríos Santiago, Familia Molina López, Cristina Gordillo Aguilar, Sr, Freddy Aguilar, Fam. Rojas López, Familia Alabat Zuñiga, Familia Rincón González, Lic. Yesmin Lima Adam, die Geschwister Favian, Mónica y Mary, Familia Marquez Gálvez, Fidalma Jiménez Velasco, Familia Caseres Arroyo, Familia, Lazos Avendaño, die Geschwister Luís und Jorge, Familia Tapia, und an alle die anonymerweise gespendet haben.

Vielen Dank ausserdem an Emma Gutiérrez die mich mit dem Programm der Institute bekannt gemacht hat, an Gabriel Sosa von FICCIONA für den Schnitt der Videos, die wir an die Institute schicken, an Raymundo Zenteno, der Rosas Geschichte im Spanischen korrekturgelesen hat, an Silvia Ramírez, die mir beim Erstellen dieser Webseite geholfen hat, an Sara McGrath die geduldig diese Seiten und alle Berichte an die Institute ins Englische übersetzt und an David und Jacob Guzman und alle anderen dafür, dass sie helfen Rosas Programm mit Vientos Culturales zu koordinieren.

Wir bedanken uns auch herzlich bei den jetztzeitigen freiwilligen Helfern: Don Carlos Roblero, Bobby Lee (England), Audrey Frennet (Frankreich), Liliana del Carmen Gómez Nucamendi, Magdalena Domínguez, Fabián Hein (Deutschland), Fabián Rodríguez Diaz und bei Don José María Gomez Moreno dem wir viel Willen und Gesundheit wünschen, da er zur Zeit schwer krank ist.

An Angélica und Rafael mit ihren Kindern Emiliano und Pablo dafür das sie existieren, dass sie die einzige Familie sind, die das Programm im Südosten von México macht und dass sie unsere Freunde sind.

Wir möchten uns auch bei allen Freunden bedanken, die Vientos Culturales Geld liehen, als wir genau in der Zeit unserer Reise nach Philadelphia eine finanzielle Krise durchmachen mussten.

In Deutschland: Ein herzliches Dankeschön an unsere Freunde Mattias Raabe, Liane Stein, Heiko Hoppe, an meine Schwester Uta Holz und Frau Dr. Chessin. An die Firma SIMPEX und das Ingenierbüro der Firma FERROSTAAL. An Sven Quenzel und Gwyn Pietsch für die Verbreitung von Rosas Geschichte. An die Familie Brand, Ines Fielecke und Onkel Volkmar für die Hilfe bei der Übersetzung und Korrektion von Rosas Geschichte und an meine Eltern Edith und Eberhard Holz, dafür dass sie bei allem helfen.

In Belgien: Herzlich bedanken wir uns bei bei der wundervollen Familie von Frie und Marc Van Bockstaele- Vanhees und ihrem Sohn Jense Van Bockstaele, der Rosa bald im Rasen rennen sehen wird.

In Italien: Mit so vielen guten Erinnerungen bedanken wir uns bei Elio Rudelli, Elisa Cameirano und unbekannterweise bei Alexandra und Mario Brusadin y Giorg Biason.

In der Schweiz: Mit so vielen guten Erinnerungen bedanken wir uns bei Rita Schüppbach.

In den USA: Vielen Dank an Sammy Mack, die uns sicher bald besuchen kommt.

In Spanien: Vielen Dank an die Stiftung VANESSA für ihr Interesse und den Link zu Rosas Webseite auf ihrer Homepage.

Ein besonderes Dankeschön an alle Freunde, die sich nicht mit uns in Verbindung setzen konnten, uns aber mit den besten Wünschen begleitet haben.

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