Rosa mit Glenn Doman



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Liebe Freunde,

Unser letzter Besuch in Philadelphia war sehr anstrengend aber auch sehr erfolgreich. Es ist erstaunlich, dass wir nach 7 Jahren immer noch so viel Neues lernen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Institute immer nach neuen Behandlungsmethoden suchen und Veränderungen einführen, die unseren Kindern helfen können.


Diesmal hörten wir zwei Tage Vorlesungen. Besonders interessant war die Vorlesung über das restaurative Yoga, das neu eingeführt wurde.

Auf Maria sind wir sehr stolz. Sie ist jetzt 13 Jahre und hat während dieser zwei Tage ganz allein auf Rosa aufgepasst.

 

 

Während der Evaluation konnte Rosa viele positive Veränderungen aufweisen. Ihre Hörüberempfindlichkeit hat sich soweit verbessert, dass sie keine Kopfhörer mehr tragen muss und auch den Ohrenschutz nur noch sehr selten benutzt.

Sie konnte mit ihrer Schreibtafel gut alle Fragen beantworten und zeigte Verbesserungen im Verhalten, Laufen, Rennen und anderen Übungen wie das Hängen. Sie kann jetzt mit der Hälfe eines Harness (Gummisicherheitsgurt) senkrecht an einer Stange hängen.

Rosa hat auch wieder viel gelesen während der letzten 7 Monate. Vielleicht sollten wir nochmal erwähnen, das Rosa perfekt Englisch, Deutsch und Spanisch versteht,  halb und halb Japanisch lesen kann, und fast alles in Portugiesisch, Französisch und Italienisch liest. Wir haben in den letzten 7 Monaten versucht, ihr Japanisch aufzufrischen, was schwierig ist ohne unseren japanischen Freiwilligen Yu und wir haben mit Russisch angefangen.

Das Internet ist immer eine große Hilfe bei der Vorbereitung des Intelligenzprogramms. Im Großen und Ganzen nehmen  wir dieses Programm aber nicht mehr so wichtig und investieren die Zeit besser in praktisches Problemlösen, wie alleine anziehen oder ausziehen, abwaschen, den Tisch decken, Botschafter auf unserem großen Grundstück spielen, Müll aufsammeln, eben alles was Rosa helfen kann, in ihre Selbstständigkeit hineinzuwachsen.

Rosas Sprache verbessert sich auch kontinuierlich. Sie benutzt immer mehr Wörter oder sinnvolle Laute, um sich auszudrücken. Die Entwicklung ist langsam aber es geht sicher vorwärts.



Teruki bespricht mit uns Rosas Intelligenzprogramm


Rumiko erklärt uns das neue physische Programm


Es gibt einige Probleme, die uns und den Instituten sehr Sorgen machen:

Rosas Beinstellung hat sich im letzten Behandlungsabschnitt kaum verbessert. Ihre Beine kommen immer öfter ins X und sie kann sie beim Stehen nicht strecken. Rosa hat viele verschiedene Programme gehabt, um das zu korrigieren. Aber keines hat vollständig helfen können. Diesmal werden wir es mit funktioneller tiefer Stimulierung der verantwortlichen Muskelgruppen versuchen und 40 min täglichem Üben an einer Kletterwand.

 


Tiefenstimulierung

Rosas Vermögen, dreidimensional zu sehen ist immer noch gleich Null. Sie kann sehr gut sehen und noch so kleine Schrift lesen, aber sie benutzt nur das linke Auge. Das rechte Auge ist ausgeschaltet. Dieses Handicap beeinträchtigt sie beim Laufen und Rennen und schränkt sie sehr ein. Ihre Bewegungen sind nicht sicher, weil sie nie weiss, ob sie vor einer Treppe steht oder vor Linien auf dem Weg. Wir haben zufällig ein Video gemacht von einem ihrer Versuche einen schmalen Graben, der nur 10 cm tief und 20 cm breit war, zu überqueren. Sie brauchte mehr als 10 min und vieles Zureden, um es endlich allein zu schaffen. Die Programme zur Sauerstoffanreicherung und jegliches Bewegungstraining sollten die Antwort auf dieses Problem sein.


Rosa wird jetzt auch zweimal täglich restauratives Yoga machen. Wir sind sehr neugierig auf die Ergebnisse.


Restauratives Yoga


Papa versucht es auch


Rosa kommuniziert mit gestützter Kommunikation mit Glenn Doman


Rosa zeigt ihre letzten Malereien


Rosas neue vegetarische Rohkostdiät hat den Instituten sehr gefallen und wir werden versuchen die Diät in den nächsten Monaten immer weiter zu verbessern.

Wir sind jetzt schon seit fast 3 Wochen zurück und haben sehr viel Arbeit mit Rosas neuem Programm. Sie rennt jetzt täglich (15 min Aufwärmen, 20 min Rennen und 15 min Laufen zum Abkühlen). Im Januar kommen Oma und Opa zu Besuch. Die werden vielleicht staunen.

Es gab sicher noch viel mehr zu unserem letzten Besuch zu berichten, aber das ist alles, was mir einfällt. Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe. Rosa arbeitet sehr hart und macht sich immer mehr selbst für ihr Programm verantwortlich. Sie ist jetzt 10 Jahre und wir haben viel Unvorstellbares in den letzten 7 Jahren mit dem Programm erreicht. Es geht ihr immer besser und wir sind weiterhin fest davon überzeugt, dass sie eines Tages genauso gut leben wird wie Andere ihres Alters. Bitte unterstützt uns weiterhin, um dieses Ziel zu erreichen.

Mit den besten Wünschen fürs neue Jahr.

Elke, Darinel, Maria und ROSA

November 2010


 

WEBseite der Institute für die Förderung des menschlichen Potentials
www.iahp.org

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Abrechnung:

Dank all eurer wertvollen Hilfe ist die Summe von 1,925.85.00 Euros, die 2,657.67 Dollar oder 32,556.49 mexikanischen Pesos entspricht, zusammengekommen.
(Wechselkurs: Euro - Dolar: 1,38/ Dolar - Peso mex. 12,25)

Wir hoffen von ganzem Herzen, dass ihr mit der folgenden Verteilung der Spendengelder einverstanden seid.

 

Ausgaben:

pesos

= dólar

= euro

Termin in den Instituten

58,148.40
4,700.00
3,519.00

Simultanübersetzung

5,752.98
465.00
348.00
Flugtickets (Tuxtla Gtz., México - Philadelphia)
26,822.49
2,168.00
1,623.60

Total

90,723.87
7,333.00
5,490.60

(Wechselkurs: Euro - Dolar: 1,33/ Dolar - Peso mex. 12.37)

Die Ausgaben, die die Spenden überstiegen, wurden von unserer Familie getragen.

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Für den Termin vom 15. November, 2010, möchten wir uns herzlich bedanken

 

In Deutschland: Wir bedanken uns herzlich bei Barbara Weise, Liselotte Hagemann, Ulrike Hartung, Hildegard Bulik, Ursula Beige, Katina Volkland, Christa Barentin, Martina Schulz, Wolfgang Görsdorf, Gisela und Reinhard Lehmpfuhl, Dr. Maria Luise Winkler und Martin Winkler, Beate Tremmel, Lothar Grimm, Frau Dr. Chesin, Frau Dr. Annemarie Semm, Reiner Glöckl, Erika Beyer und Hans Kirst, Familie Wellmann und vielen Dank an meine Eltern Edith und Eberhard Holz, die immer bei allem helfen.

In México:

Wir bedanken uns herzlich bei Cleotilde Pastrana de Robles, Silvia Ramírez y Victor Peréz (Chiapashosting)

Vielen Dank ausserdem an Emma Gutiérrez die mich mit dem Programm der Institute bekannt gemacht hat, an Silvia Ramírez, die mir beim Erstellen dieser Webseite geholfen hat, an Seth Tucker für die Übersetzungen ins Englische und an Elio Rudelli für die Übersetzungen ins Italienische.

In Belgien: Wir bedanken uns herzlich bei der Familie von Frie und Marc Van Bockstaele- Vanhees und unserem Freund Jense Van Bockstaele.

In Italien: Vielen Dank an Elio Rudelli und seine Familie.

In den USA: Ein besonderes Dankeschön an die Organisation “Hosts for Hospitals" und ihren Direktor Mike Aichenbaum und an die Familie von Libba y Charles Affel, die uns wiederum wärmstens in ihrem Haus aufgenahmen.


Bei unserer Gastfamilie haben wir diesmal Monika, Alex und Andrea aus Guatemala getroffen.

In Spanien: Viele Grüsse, ein Dankeschön und die besten Wünsche an Angela Roces und ihre Eltern.

Wie immer ein besonderes Dankeschön an alle Freunde, die sich nicht mit uns in Verbindung setzen konnten, uns aber mit den besten Wünschen begleitet haben.

Einige Eindrücke vom Flughafen in Houston: Rosa konnte allein den Weg zum Gate finden

 

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