Termin vom 27. Februar bis zum
3. März 2006 in den Instituten für die Förderung des menschlichen Potentials

Abrechnung

Wir bedanken uns



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Vielen Dank an euch alle. Es ist schon etwas Zeit vergangen seitdem wir aus Philadelphia zurück sind. Wie immer war es ein Besuch voll von neuen Eindrücken und es gibt immer noch ein paar Sachen, die wir nicht so leicht verdauen können.

Dieses Mal hatten wir viele Probleme während der Reise. Wir haben keinen Inlandflug genommen, sondern sind die 1000km bis Méxiko Stadt im Bus gefahren. Rosa hat während der Reise Durchfall bekommen und musste über eine Woche eine strikte Diät einhalten. Die Bedingungen waren auch wegen des Klimas in Philadelphia schwierig. Es war sehr kalt und es gab auch ein bischen Schnee. Rosa reagierte etwas empfindlich auf die Umstellung und war nicht so guter Stimmung wie sonst.

In Philadelphia wurden wir von einer Gastfamilie aufgenommen. So mussten wir nicht mehr die Unterkunft bezahlen. Die Familie von Libba und Charles Affel war sehr freundlich zu uns und leistete wertvolle Hilfe während unseres Besuches.

 

 




Mit der Familie Affel



Mit Nati Myers, Rosas Tutorin

Die schwierigen Bedingungen beeinflussten nicht die Vorstellung in den Instituten. Während der Einschätzung ihres Entwicklungsstandes konnte Rosa einen neuen Erfolg verzeichnen: Ihr Verständnisvermögen hat sich sehr verbessert und sie ist einen Platz höher in ihrem Entwicklungsprofil gerutscht. Sie kann jetzt ohne weiteres mehr als 2000 Wörter und alle einfachen Sätze verstehen. Sie kann selbständig in Spanisch lesen, wenn die Buchstaben gross genug sind (ungefähr 1cm) und der Text nicht zu lang ist. Wir werden nun langsam die Buchstabengrösse verkleinern und die Anzahl von Wörtern pro Seite vergrössern. Das nächste Ziel ist, zu erreichen, dass Rosa normale Bücher lesen kann.

Ihr Intelligenzprogramm wird jetzt zwei Sprachen mehr enthalten, Englisch und Deutsch. Dieses Mal konnte Rosa viel mehr Englisch verstehen. Sicherlich wegen der grossen Anzahl von Dokumentarfilmen (Discoverychannel), die sie im letzten halben Jahr verschlungen hat.

Sie wird weiterhin Bits ansehen aber jetzt zusammen mit interessanten Einzelheiten, die mit dem angeschauten Bild in Zusammenhang stehen.

Das Mathematikprogramm geht in fortgeschrittener Form weiter.


Der Wartesaal der Institute, oft einem Campingplatz ähnlich, unser Heim während der 5 Tage und auch Ort von Erfahrungsaustausch und Freundschaft.

 


María spielt mit einer norwegischen Patientin.

 



Rosa kann dem Computer der Übersetzerin nicht widerstehen.

In der Einschätzung ihrer körperlichen Entwicklung wurde ihr Laufen wieder mit Besorgnis betrachtet, da sie es immer noch mit leicht gebeugten Knien tut.

Wir haben deshalb ein neues Biofeedbackprogramm. Bestimmte Muskelgruppen werden tief massiert, um dieses Problem zu verbessern. Seit unserer Rückkehr haben wir schon gute Fortschritte mit diesem Programm gesehen. 


Rosa wird ausserdem mit O2/CO2- Inhalationen beginnen. Der Kauf und die Installation des Gastankes wird sich etwas schwierig gestalten und bedeutet eine ständige zusätzliche Ausgabe für uns. Aber das Programm ist vielversprechend und wir erwarten eine Verbesserung für Rosa in allen Bereichen.

Wie immer nahmen wir während zweier Tage an Elternseminaren teil (Mittwoch und Donnerstag), um Neues über Ernährung, Sprachentwicklung, Zivilcode und physische Entwicklung zu lernen.


Hier probieren wir das neue Inhalationsprogramm mit uns selbst aus.

Wir haben uns natürlich auch sehr über das Wiedersehen mit anderen Familien gefreut. Das Wiedersehen wurde von einem regen Erfahrungsaustausch begleitet.

Was nicht ganz so einfach für uns zu verdauen war, ist das Honigmondprogramm. Der Honigmond ist das Programm des „Nichtprogrammes“ und dauert ungefähr 2 Monate.

Nach 3 Jahren ununterbrochener Behandlung (davon 2 Jahre im Intensivtherapieprogramm) konnten wir etwas ausruhen, uns neu organisieren und das Wichtigste: Rosa hatte die Möglichkeit rauszukommen und ihre neuen Fähigkeiten auszuprobieren. Wir konnten den Zoo besuchen, um alle Tiere lebendig zu sehen, die Rosa schon aus ihren Bits kannte, sie konnte im Park laufen, auf dem Spielplatz spielen, ins Museum und ins Theater gehen. Sie hatte so auch mehr Möglichkeiten, sich sozial besser anzupassen.

Rosa ist sehr intelligent, benimmt sich aber oft immer noch wie ein Baby. Sie muss jetzt langsam anfangen, Regeln zu befolgen und sich altersentsprechend zu verhalten. Das soziale Programm, „Gesetz“ genannt, wird weiterhin sehr wichtig sein.

Wir hatten auch mehr Zeit für die Kommunikation. Rosa kann jetzt schon mit dem Finger schreiben, indem sie auf einer Tafel die Buchstaben zeigt und Wörter formt. Wir sind noch am Anfang, aber mit der Zeit wird diese Art, zu kommunizieren, ihr helfen, alles besser auszudrücken, was ihre noch arme Sprache nicht zulässt.

Der Honigmond war Mitte Mai zu Ende und wir sind schon zum Intensivprogramm zurückgekehrt. Wir hatten mehr Zeit für die Neuorganisation und auch zum Nachdenken.


Während des letzten Termins in Philadelphia wurde ein Lebensplan für Rosa entworfen. Trotz aller Therapieerfolge wissen wir, dass noch ein langer Weg vor uns liegt.

Rosa begann mit der Behandlung im Alter von 3 Jahren. Ihr Entwicklungsalter betrug damals nur 3,5 Monate mit einem Entwicklungszuwachs von nur 10%. Nach 3 Jahren Behandlung hat Rosa ein Enwicklungsalter von 26 Monaten erreicht. Das bedeutet, das Rosa sich zurzeit 6x schneller entwickelt als vor dem Beginn des Programms.

Bis jetzt hat Rosa pro Besuch einen “Erfolg” gehabt. „Erfolg“ bedeutet ein Schritt weiter im Entwicklungsprofil der Institute in Philadelphia. Damit Rosa ihre vollständige neurologische Reife erreicht, fehlen ihr aber noch 13 “Erfolge“. Das bedeutet, dass, wenn Rosa sich mit der gleichen Geschwindigkeit weiterentwickelt, ihr noch sechseinhalb Jahre Behandlung fehlen würden und hinterher noch mehr Jahre, um in allen Bereichen perfekt zu sein. Das wäre der beste der Fälle und ist nur eine Schätzung. Wir sind uns aller Anstrengungen bewusst, die uns erwarten. Es ist ein schwieriger Weg, aber doch der Einzige, der uns zu unserem Ziel führen kann, Rosas vollständige Rehabilitation.


Gespräch über den Lebensplan.


Fotosession mit Glenn Doman, Gründer der Institute für die Förderung des menschlichen Potentials. Dieses Mal hatten wir das Glück an einer seiner Vorlesungen teilzunehmen.

Wiederum vielen Dank an alle, die uns für diesen Termin geholfen haben. Wir setzen alles Vertrauen in Rosa, in uns selbst und in euch alle. Es gibt uns Kraft zu wissen, dass so viele Menschen an uns denken, obwohl wir uns nicht immer sehen können.

Herzliche Grüsse von Elke, Darinel, María y ROSA.

 



Unser Freund Jartum sagt immer:

Die Kinder sind nicht die Zukunft der Welt, sondern die lebendigste und aufregendste Gegenwart.



WEBseite der Institute für die Förderung des menschlichen Potentials
www.iahp.org

 

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Abrechnung

Dank all Eurer wertvollen Hilfe ist die Summe von 6080.99 Euros, die 7236.38 Dollar oder 76,705.66 mexikanischen Pesos entspricht zusammengekommen.

Wir hoffen von ganzem Herzen, dass ihr mit der folgenden Verteilung der Spendengelder einverstanden seid.

Ausgaben:

Pesos

= Dólar

= Euro

Termin in den Instituten

47,276.00

4,460.00

3,747.90

Simultanübersetzung

4,929.00

465.00

390.75

Flugscheine

18,500.00

1,745.28

1,466.60

Vitamine und Ernährungszusätze

6,000.60

566.10

475.70

Summe

76,705.66

=7,236.38

=6,080.99

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Für den Termin vom 27. Februar 2006, möchten wir uns herzlich für die eingegangenen Spenden bedanken

In México: Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Cotty Pastrana de Robles, Emma Gutiérrez, P. Renato Rondolini, Erika Pérez, Crehta de México (Mario Cancino Villar, Lupita Guzmán Monzón), Silvia Ramírez, LA PERRA , Valerio Pezzetta und Audrey Frennet.

Vielen Dank an alle, die an der Spendenaktion der Señora Marlith Nucamendi Molina im Wartezimmer von Dr. Donaldo Molina teilgenommen haben: Prof. Eray Valencia Toledo, Ruben Martínez, Virginia Martínez, Patricia Molina Calderón, Manuel COI, die Schwestern García Cuellar, Miguel Vidal und Familie, Beatriz, Navarro Rojas, Beatriz, Navarro, Ferrioly, Howard Canel Méndez, Familie Medina Gómez, María Isabel de Preve, María Rosa Preve de Elizardo, Blanca Nucamendi Molina, Alegría Nucamendi, Profra. María Elena Solís.

Vielen Dank ausserdem an Emma Gutiérrez die mich mit dem Programm der Institute bekannt gemacht hat, an Gabriel Sosa von FICCIONA für den Schnitt der Videos, die wir an die Institute schicken, an Raymundo Zenteno, der meine Schreiben im Spanischen korrekturliest, an Silvia Ramírez, die mir beim Erstellen dieser Webseite geholfen hat, an Sara McGrath die geduldig diese Seiten und alle Berichte an die Institute ins Englische übersetzt, an Valerio Pezzeta und alle Freunde aus Italien für die Übersetzungen ins Italienische und an David und alle anderen dafür, dass sie helfen Rosas Programm mit Vientos Culturales zu koordinieren.

Wir bedanken uns auch herzlich bei den jetztzeitigen freiwilligen Helfern: Don Carlos Roblero, Valerio Pezzetta (Italia), Audrey Frennet (Francia), Liliana del Carmen Gómez Nucamendi, Fabian Hein (Alemania) y Fabián Rodríguez Díaz.

Vielen Dank an Angélica und Rafa mit ihren Kindern Emiliano y Pablo für all ihre Hilfe.

Wir möchten uns auch bei allen Freunden bedanken, die uns Geld liehen, um die Flugscheine zu kaufen, als noch die nötigen Spenden fehlten, um sie zu bezahlen.

In Deutschland: Wir bedanken uns herzlich bei Liane Stein, Frau Dr. Schminke, Familie Schenitzkie, Frau Dr. Dribbisch, Frau Dr. Schulze und bei Julia Pietsch. Vielen Dank an Gwyn Pietsch für die Korrigierung meiner Schreiben in Deutsch und vielen Dank an meine Eltern, die immer bei allem helfen.

In Belgien: Wir bedanken uns herzlich bei der Familie von Frie y Marc Van Bockstaele- Vanhees und ihrem Sohn Jense Van Bockstaele, von dem wir auf einen Besuch hoffen. Ein besonderes Dankschön bei allen Freunden, die bei der Sammelaktion dieser wunderbaren Familie mitgemacht haben.

In Italien: Vielen Dank an Elio Rudelli, seine Mutter Patricia und an seine Familie, an Elisa Cameirano für die Übersetzung der Web seite ins spanische und ein besonderes Dankeschön für Frau Leonie, Frau Ives und Frau Loredana für ihre Hilfe bei der Übersetzung.

In der Schweiz : Vielen Dank an Rebecca Streiff und die Sammelaktion im Zirkus.

In den USA: Ein besonderes Dankeschön an die Organisation“Hosts for Hospitals" und ihren Direkor Mike Aichenbaum, die uns eine Gastfamilie vermittelt hat. Dankeschön an die Familie von Libba y Charles Affel, die uns wärmstens in ihrem Haus aufgenahmen.

In Spanien: Vielen Dank an die Stiftung VANESSA für ihr Interesse und den Link zu Rosas Webseite auf ihrer Homepage.

In Ecuador: An Estefanía Peña V. für ihre Hiilfe und ihre guten Wünsche.

Ein besonderes Dankeschön an alle Freunde, die sich nicht mit uns in Verbindung setzen konnten, uns aber mit den besten Wünschen begleitet haben.

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