Termin vom 19. bis zum 23. März 2007 in den Instituten für die Förderung des menschlichen Potentials

Abrechnung

Wir bedanken uns

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Liebe Freunde

Das war unsere fünfte Reise nach Philadelphia. Es gab viele Probleme während des Hin- und Rückflugs. Wegen Verspätungen verpassten wir Anschlussflüge und verbrachten viel zu viel Zeit auf den Flughäfen ohne die geeignete Ernährung für Rosa. Deshalb bekam sie Husten. Seit einer Woche versuchen wir sie mit homeopatischer Behandlung zu heilen. Es geht sehr langsam vorwärts aber wir wollen ihr keine Antibiotika geben, um nicht ihre Abwehr zu schwächen. Rosa ist sehr ungeduldig. Sie möchte so bald wie möglich mit ihrem neuen Programm anfangen.

Trotz der Reiseprobleme, war der Aufenthalt in Philadelphia ein voller Erfolg. Wir hatten sehr hart gearbeitet und Rosa überraschte alle mit ihren Fortschritten, beteiligte sich zum ersten Mal aktiv an den Gesprächen und konnte auch Freundschaft mit anderen Kindern schliessen. Sie war einfach glücklich.





 

Einschätzung des Entwicklungsstands (Montag)

Natürlich überraschte Rosa alle mit ihren Fortschritten in der gestützten Kommunikatión und auch mit ihren intelektuellen Leistungen. Im taktilen Bereich gab es weiter Fortschritte. Rosa kann jetzt ganz feine Details nur mit dem Tastsinn identifizieren. Beim Laufen, bei der Handgeschicklichkeit und der Sprache hat sie weitere Fortschritte gemacht und es fehlt sehr wenig in diesen 3 Bereichen, um die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen.

Es wird immer mehr auffällig, das Rosa besser ihre linke Körperhälfte benutzen kann als die rechte.

Rosa kann jetzt ihre Gedanken und Gefühle durch gestützte Kommunikation vermitteln. Erst bis zu diesem Punkt war es möglich für das Personal der Institute zu erkennen, das Rosas Gehirnschaden in ihrem Mittelhirn angesiedelt ist. Der Schaden im Grosshirn ist gering oder gleich null. Was sind Rosas Probleme mit diesem Schaden im Mittelhirn: eine grosse Inteligenz, volles Verständnis, aber wenn sie etwas machen will, ist es oft schwierig für sie oder es kommt das Gegenteil dabei raus.

Deshalb gibt es noch viele Probleme im sozialen Bereich, aber es gab auch viele Fortschritte. Rosa kann jetzt besser kleinen Anweisungen Folge leisten und es war auch eine Freude für uns, ihr reifes Verhalten in den Instituten zu beobachten.

 

 


Kathy Myers gab uns das Intelligenzprogramm


Diesmal gab uns Leya die Zusammenfassung. Rosa hat einen neurologischen Entwicklungszuwachs von 10 Montaten in den letzten 6 Zeitmonaten gehabt. Sie hat jetzt ein Entwicklungsalter von 44.4 Monaten erreicht, die im Gegensatz zu 80.3 Monaten ihres chronologischen Alters stehen.

Rosa macht das Programm seit 44 Monaten (seit 2003). In dieser Zeit hat ihr neurologisches Alter um 41 Monate zugenommen. Das ist eine fast hundertprozentige Wachstumsrate.

Wir sind uns schon bewusst, dass es vielleicht in der Zukunft Jahre geben wird mit weniger Fortschritten und dass es manchmal schwierig werden kann das eine oder andere Ziel zu erreichen. Wir freuen uns aber sehr über alles bis jetzt erreichte. Rosa hat viel dazu beigetragen. Sie ist sehr motiviert, eine richtige Kämpferin.




Mit Leya

 



Mit Rosali Doman und Beatrice im Abschlussgespräch

Vorlesungen (Dienstag und Mittwoch)

Dienstag und Mittwoch hörten wir wie immer Vorlesungen.

Als besondere Auszeichnung durfte Rosa eine Stunde im Vorlesungssaal verbringen während die Ergebnisse aller Kinder in Behandlung vorgelesen wurden. Sie war sehr stolz dabei und konnte auch die ganze Zeit Ruhe bewahren.

Dies war die sechste Vorlesungsreihe und damit haben wir den Kurs „Hirnentwicklung des Kindes“ abgeschlossen. Wir werden noch zwei weitere Vorlesungen besuchen, sind jetzt aber vollständig qualifiziert, alle Programme der Institute zu Hause mit unserer Tocher durchzuführen.

Wir hatten eine schöne Feierlichkeit und uns wurden in Anwesenheit von Glenn Doman und einem Grossteil des verehrten Personals del Institute die Diplome übergeben. Am Ende der Feier las Janet Doman, die Direktorin der Institute, das folgene aussagekräftige Gedicht:


Janet Doman, Direktorin der Institute

THE ROAD NOT TAKEN
(Robert Frost)  

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;
Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,
And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.
I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I-
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.




Das neue Programm (Donnerstag und Freitag)

Das neue Mobilitätsprogramm:

Rosa wird ein neues spezielles Laufprogramm haben. Zum einen wird sie im Apparat „Kato“ laufen, über einer Schiene die zwischen ihren Beinen verläuft und zum anderen wird sie speziell angefertigte Treppen steigen. Das alles, um riguros ihre Beinhaltung beim Laufen zu verbessern. Seit einem Jahr versuchen wir nun schon, Rosa dazu zu bringen mit gestreckten Beinen zu laufen. Trotz vieler Besserung sind die Ergebnisse noch nicht ausreichend.

Sie wird auch weiterhin Hängeübungen machen und Massagen bestimmter Muskelgruppen.




Unterweisung in den Massagen




Das neue physiologische Programm:

Rosas Diät wird im nächsten halben Jahr frei von Hefe sein und die Kohlenhydrate werden ausschliesslich aus Gemüse gedeckt werden. Wir werden neue Nahrungszusätze benutzen, um Rosas Verdauung und auch ihre Leberfuntion zu verbessern. Rosa wird weiterhin alle Programme für die Sauerstoffanreicherung im Gehirn haben (Atemmasken, O2/CO2 Inhalationen und die Atemmaschine). Sie wird auch weiterhin 6 Kreuzpatrone für je 5 Minuten täglich machen.

Das neue Intelligenzprogramm:

Dieser Teil wird immer einfacher. Vor ein oder zwei jahren haben wir uns noch den Kopf zerbrochen beim Vorbereiten allen nötigen Materials für das Intelligenzprogramm. Jetzt brauchen wir nicht mehr soviel Zeit. Rosa ist jetzt eine ausgezeichnete Schnelleserin und wird täglich ein normales Buch lesen. Um ihre beiden Fremdsprachen, deutsch und englisch, zu verstärken, wird sie Artikel in der digitalen Enziklopedie „Encarta“ lesen. Einmal in der Woche wird sie ein gelesenes Buch auswählen können um eine Zusammenfassung zu schreiben, in die ihre eigene Meinung einfliessen soll (mit gestützter Kommunikatión). Wir werden das Bitprogramm weitermachen und auch dem Matheprogramm mehr Aufmerksamkeit schenken.


Das neue soziale Programm:

Im letzten halben Jahr begannen wir das Zivilkode- Programm. Das Programm ist ein Vergnügen für die ganze Familie, da wir Verantwortlichkeiten festlegen, die wenn man sie gut erfüllt mit Punten belohnt werden. Rosa kann mit den angesammelten Punkten Privilegien kaufen. Rosa nimmt das Programm sehr ernst, wie unsere zahlreichen Ausflüge in Museen und in den Zoo zeigen.

Das Programm nimmt sehr positiven Einfluss auf ihr Verhalten, braucht aber viel Aufmerksamkeit, Disziplin und Ausdauer, nicht nur von Rosa sondern auch von mir (Mama).

Während diesen Besuchs hatte Rosa die Möglichkeit Glenn Doman zu treffen und konnte ihm persönlich ihren Brief und einige ihrer Malereien übergeben. Es war ein sehr bewegter Moment für sie und auch für uns.

Sie hatte auch einige “Chats” mit anderen Kindern. Zum ersten Mal konnte sie kommunizieren und Freundschaft mit anderen Kindern schliessen, die sich in der selben Situation befinden. In dieser Hinsicht ist das Internet ein Segen. Rosa wird noch mehr Arbeit haben beim Briefe schreiben.

 


Im Museum für Wissenschaft und Technik



Mit Glenn und Hazel Doman




Widerum vielen Dank für all die Hilfe, die wir erhalten haben, um diese Reise nach Philadelphia zu finanzieren. Wir versuchen immer auch selbst finanziell dazu beizutragen, aber es wäre einfach unmöglich die Termine zu finanzieren ohne Eure ständige Hilfe . Die Hilfe ist wichtig und bedeutet uns sehr viel. Es ist eine grosse Motivierung, das zu Programm zu machen und dabei zu wissen, dass so viele Personen an uns denken und uns helfen.

Elke, Darinel, Maria und ROSA
April, 2007


WEBseite der Institute für die Förderung des menschlichen Potentials
www.iahp.org

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Abrechnung

Dank all eurer wertvollen Hilfe ist die Summe von 5,077.48 Euros, die 6,063.62 Dollar oder 66,093.41 mexikanischen Pesos entspricht zusammengekommen.

Wir hoffen von ganzem Herzen, dass ihr mit der folgenden Verteilung der Spendengelder einverstanden seid.

 

Ausgaben:

 

Pesos

= Dólar

= Euro

Termin in den Instituten

47,276.00

4,460.00

3,747.90

Simultanübersetzung

4,929.00

465.00

390.75

Flugscheine

18,000.00

1,651.37

1,387.71

Vitamine und Ernährungszusätze

8,818.10

809.00

679.83
Kinderbetreuung während der Vorlesungen
3,924.00
360.00
302.52

 

Summe

 

82,947.1
7,745.37
6,508.71

Die Ausgaben, die die Spenden überstiegen, wurden von unserer Familie getragen.

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Für den Termin vom 19. März 2007, möchten wir uns herzlich für die eingegangenen Spenden bedanken

 

In Deutschland: Wir bedanken uns herzlich bei Barbara Weise, Liselotte Hagemann, Ulrike Hartung, Hildegard Bulik, Ursula Beige, Katina Volkland, Christa Barentin, Martina Schulz, Wolfgang Görsdorf, Gisela und Reinhard Lehmpfuhl, Dr. Maria Luise Winkler und Martin Winkler, Beate Tremmel, Lothar Grimm, Axel Niedenführ (Kollegen und Freunde), Charlotte Greiner- Pachter, Dr. med. Ingelore Henze, Dr. Sylke Karras, Edda Grählert, Anita Redlich, Karin Lassen und Herr Wolf, Marie Luise Sommer, Michael Schiller, Frau Dr. Schminke, Werner Rau und Frau Annemarie, Frau Schrader, Frau Senkpiel, Frau Artner und Familie Höchel (Onkel Volkmar und Tante Antje, Ilka, Anke und Erik Höchel), Familie Brandt, Ulrike Machande, Praxisteam Dr. Schminke, Nada Quenzel, Fr. Dr. Sem, Frau Dr. Renate Schulze, Cathrin Rast, Liane Stein, Gwyn, Julia, Anne und Jonas Pietsch und vielen Dank an meine Eltern, die immer bei allem helfen.

In Mexiko : Wir bedanken uns herzlich bei Silvia Ramírez und Dominos Pizza.

Vielen Dank ausserdem an Emma Gutiérrez die mich mit dem Programm der Institute bekannt gemacht hat, an Gabriel Sosa von FICCIONA für den Schnitt der Videos, die wir an die Institute schicken, an Raymundo Zenteno, der meine Schreiben im Spanischen korrekturliest, an Silvia Ramírez, die mir beim Erstellen dieser Webseite geholfen hat, an Sara McGrath die geduldig diese Seiten und alle Berichte an die Institute ins Englische übersetzt, an Mauro Brunold für die Übersetzung ins Deutsche und an Valerio Pezzeta und alle Freunde aus Italien für die Übersetzungen ins Italienische.

Wir bedanken uns auch herzlich bei den jetztzeitigen freiwilligen Helfern: Don Carlos Roblero, Gilberto López, Ruiz, Pedro Arias López, Fabián Rodríguez Díaz, Valerio Pezzetta und Elio Rudelli (Italia), Mauro Brunold (Suiza), Dionea Walter (Inglaterra) y Kayo Kato (Japón). Sara Mc Grath und Mauro Brunold haben viel geholfen mit Rosas intellektuellem Programm im letzten halben Jahr. Ein besonderes Dankeschön an sie.

Vielen Dank auch an den Club Macawin, der uns täglich Platz gewährt für das Gymnastikprogramm.

Vielen Dank an Angélica und Rafa mit ihren Kindern Emiliano und Pablo für all ihre Hilfe.

In Belgien : Wir bedanken uns herzlich bei der Familie von Frie und Marc Van Bockstaele- Vanhees und ihrem Sohn Jense Van Bockstaele. Ein besonderes Dankschön bei allen Freunden, die bei der Sammelaktion dieser wunderbaren Familie mitgemacht haben.

In Italien: Vielen Dank an Elio Rudelli, seine Mutter Patricia und an die Gemeinde der Kirche San Antonio in Padua.

In den USA : Ein besonderes Dankeschön an die Organisation“Hosts for Hospitals" und ihren Direktor Mike Aichenbaum und an die Familie von Libba y Charles Affel, die uns wiederum wärmstens in ihrem Haus aufgenahmen. Diese Familie ist ein Wunder. Diesmal gewährten sie drei Familien zur gleichen Zeit Obdach. Libba ist wie die Sonne mit dem einzigen Unterschied, dass sie auch Abends scheint.

In Spanien : Viele Grüsse, ein Dankeschön und die besten Wünsche an Angela Roces und ihre Eltern.

Wie immer ein besonderes Dankeschön an alle Freunde, die sich nicht mit uns in Verbindung setzen konnten, uns aber mit den besten Wünschen begleitet haben.

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