Rosa hat eine Gehirnschädigung auf Grund einer Trisomie 14 und braucht Hilfe für
ihre Intensivbehandlung.

Video 2005 -2011
(vom 5. bis zum 11. Lebensjahr)

Video 2010
(Mit von Rosa geschriebenen Untertiteln)

 


Einleitung:

Unsere Tochter braucht Hilfe !

Rosa wurde am 10.07.2000 in Mexico geboren und hat einen Hirnschaden auf Grund einer Trisomie 14. Ihr Vater ist Mexikaner, ihre Mutter Deutsche. Sie hat auch eine ältere Schwester Maria. Ausführliche Informationen über das Krankheitsbild sowie den Leidens- und Entwicklungsweg sind in Rosas Geschichte nachzulesen.

Seit 2003 ist Rosa eines der glücklichen Kinder aus der ganzen Welt, die in das Therapieprogramm der Institute für die Förderung des menschlichen Potentials in Philadelphia (USA) eingeschrieben sind (www.iahp.org).

Das Therapieprogramm ist außerordentlich intensiv mit physischen (Kriechen, Laufen, Gymnastik, Hangeln, Gleichgewichtstraining usw.), physiologischen (Diät, Vitamine, Sauerstoffanreicherung durch Atemmasken, Co2/O2 Inhalationen, Kreuzpatrone) und intellektuellen Zielstellungen (Lesen, Intelligenzbits, Mathematik, Fremdsprachen).

Das Programm wird täglich, von Montag bis Sonntag, von der Mutter oder dem Vater mit Unterstützung von Freunden durchgeführt. Es beginnt früh und endet am Abend.

Das Ziel der intensiven Behandlung ist die körperliche, intellektuelle und soziale Entwicklung der Kinder bis zur Normalität.

Als Rosa das Programm im Juli 2003 begann, war sie 3 Jahre alt, ihr Entwicklungsalter betrug damals 3,5 Monate mit einem Entwicklungs-zuwachs von nur 10%, was charakteristisch für eine schwere Hirnschädigung ist. Rosa konnte nicht laufen, nicht einmal kriechen und verstand ihren eigenen Namen nicht. Sie litt unter Krampfanfällen, einer starken Abwehrschwäche und vielen gesundheitlichen Problemen auf Grund verschiedener Missbildungen.

Nach 12 Jahren Behandlung zu Hause, kann Rosa jetzt mehr als zwei Kilometer in einer halben Stunde laufen und rennen, erfreut sich einer robusten Gesundheit, hat seit 11 Jahren keine Krampfanfälle mehr und ist von allen Medikamenten entgiftet. Sie kann Bücher lesen und hat ein sehr gutes Sprachverständnis in Spanisch, Deutsch und Englisch. Sie spricht Worte und kleine Sätze und hilft bei der Hausarbeit. Sie kommuniziert mit Hilfe von "Facility Communication", schreibt Gedichte und malt.

Seit 2014 führen wir das Phildelphiaprgramm allein durch und haben die jährlichen Besuche vorerst unterbrochen, um neue Therapien zu testen. Rosa nimmt zu Zeit an einer Tomatis therapie teil. Auch eine Sehtherapie ist geplant und sie hat eine kognitive Therapie, die ihr hilft das Gelernte besser auf das tägliche Leben anzuwenden.

Wir wissen nicht, in welche Hände diese Nachricht kommt, aber wir hoffen auf Solidarität, Verständnis und Hilfe.

Elke Franke und Darinel Domínguez, Rosas Eltern (rosa@vientosculturales.org)

 


Kontakt

e-mail: rosa@vientosculturales.org

Anschrift in Mexiko:

Darinel Domínguez und Elke Franke (Eltern)
Priv. Coahuila Prol. 1550, Col. Plan de Ayala,
Tuxtla Gutiérrez, Chiapas, México

Telefon: (0052) 961 61 5 75 60

Anschrift in Deutschland:

Edith und Eberhard Holz (Grosseltern)
Seeallee No 15, 15299 Müllrose
Tel. 033606/4370

 

Alles ist möglich wenn Du nur fest daran glaubst!