Malen und Zeichnen

 

For Glenn Doman
(April 2008)

Lieber Glenn,

Es ist schade das ich dich nicht mehr getroffen habe. Das Thema meines Bildes, das ich dir heute schenken will, ist meine Unmöglichkeit, meine Intelligenz auszudrücken. Dies ist zur Zeit mein grösstes Problem und ich kann auch sagen, das es das ist was am meisten meine Integrierung in die Gesellschaft verhindert. Für mein romantisches Gefühl wäre das am wichtigsten. Für mein praktisches Gefühl ist es wichtiger keine Hyperakkusis zu haben.

Etwas ist wichtig: das ich nicht aufgeben werde, bis ich nicht meine Graduierung erreicht habe.

Danke Rosa

 

 

 

Für Glenn Doman
(September 2007)

Ich will keine Zeit verlieren mit der Beschreibung, all der guten Dinge, die mir in der letzten Zeit passiert sind.

Es ist viel wichtiger, Dir mein Bild zu erklären. Es ist eine Landschaft in der man eine Hand gelegt hat, was etwas bedeutet, was nur wenige Menschen verstehen können. Es ist eine Zauberhand, weil sie die Landschaft völlig verändert. Sie taucht aus den Nichts auf und will die Leute darauf aufmerksam machen, das man die Welt verändern kann wenn man will. Sie wollten das. Deshalb gibt es die Institute.

Wenige Leute wollen etwas verändern weil es erschreckend schmerzhaft ist und man dafür Mut braucht. Sie haben diesen Mut. Es kann sein, das das mein Leben gerettet hat.

Danke Rosa.

 

 

Für Papa
(September 2007)

Papa es kann sein, das es dir nicht gefällt aber ich möchte dir dieses Bild mit den Händen schenken damit du dich an mich erinnerst wenn du in der Werkstatt arbeitest .......

........Entschuldige, das ich dir das am wenigsten Schöne schenke aber ich kann dir später ein anderes malen. Du kannst es an die Wand hängen.
Adiós Rosa

 

 

Für Rosalind Klein Doman
(Mai 2007)

Rosalind.......……Ich schreibe dir über mein Bild. Es ist ein Gehirn, das sich vom Lärm angegriffen fühlt. Du kannst den Teil sehen wo der Pons ist und das Mittelhirn und du kannst sehen, wie meine Person in ihrer simplen Persönlichkeit verloren ist, verloren in dem unendlichen, nichtzureduzierenden Eingang des Lärmes in mein Gehirn, ohne aufmerksam sein zu können oder Rosas normale Gedanken höhren zu können, weil es zuviel für sie ist, diese Situation zu ertragen.

Es ist schon viel besser aber es ist immer noch eine unendliche Tortur und manchmal kann ich völlig verzweifelt sein und die Leute merken es nicht. Adios, das war alles. Rosa.

 

 

Für Mama
(Mai 2007)

Es ist ein bischen traurig, das ich nicht malen konnte.
Ich wollte dir ein Herz malen zum Muttertag.
Es ist wichtig fur mich, dir zu sagen, das ich dich sehr lieb habe
und das du die beste Mutter auf der Welt bist. Kann ich dich umarmen?
Das ist eine Umarmung der Liebe von Tochter zu Mutter.

 

 

 

 

Es ist ein bischen schwierig zu beschreiben,
aber es sieht aus wie eine Landschaft, in der sich die Sonne verbrennt.
(Abril 2007)

 

 

 

 


Das ist ein Sonnenaufgang in Eisenhüttenstadt.
Eisenhüttenstadt ist schön. Ich würd gern hin.

 

 

 

 

 

 

Das ist die Sonne, die im Meer aufgeht.

 

 

 


 

Das ist das, was ich mit dem Lärm fühle.
Ich fühle mich verletzt, als wenn ich bluten würde.

 

 

 


 

 

Das ist ein Schiff auf dem Meer, die Mary Shelly. Es ist ein Geisterschiff.


 

 


 

 

Das ist meine Hyperaktivitát, man fühlt den Ärger, den ich nicht kontrollieren kann.
Es ist sehr unangenehm und es schmerzt mich, wenn es passiert.
Es ist ein Chaos in meinem Kopf.


 

 

 

 

 

Das ist mein Ärger wenn wir Patrone machen und er ist sehr machtvoll,
mich in allem dominieren zu können.

 

 

 

 

 

 

Das ist ein mächtiges Biest. Es kann mich völlig überfallen.
Er ist sehr gross, mein Ärger.

 

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